Leben wir Gemeinwohl. Zukunft JETZT gestalten. Beteilige Dich.

Mit dem Gedanken „Zusammen können wir mehr bewegen“ haben wir uns im Jahr 2017 zusammengefunden und damit begonnen, unsere wichtigsten Werte des Gemeinwohls als Leitplanken zu formulieren und transparent zu machen. Nun wollen wir wichtige Themen der Region im Rahmen von Gemeinwohl JETZT und innerhalb unserer Gemeinwohl-Leitplanken gemeinsam mit Euch auf die nächste Stufe bringen!

Unser Ziel

Wir verstehen uns als Unterstützung der Politik und starten im Rahmen unserer Gemeinwohl-Leitplanken ergebnisoffen einen direkt-demokratischen Prozess souveräner Bürger*innen. Zusammen mit Gemeinden erarbeiten wir parteiübergreifend kreativ Lösungsansätze für wichtige Themen und erleichtern somit die Entscheidungsfindung. Um gemeinsam in unserer Region die Zukunft zu gestalten!

Unser Weg

Mit gemeinsamen Veranstaltungen, Aktionen und Projekten
– binden wir die breite Bevölkerung ein und schaffen Mitmach-Möglichkeiten
– treten wir für eine lebenswerte und enkeltaugliche Zukunft ein
– gehen wir mit gutem Beispiel voran
– geben wir Menschen Mut und das Gefühl, dass jeder etwas tun kann
– stoßen schließlich einen gesellschaftlichen und generationsübergreifenden Diskurs

Was will Gemeinwohl JETZT?

– Einführung von Bürger*innenräten
– Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung im Landkreis Traunstein
– Wichtige Themen ansprechen und bearbeiten
– Entscheidungen nach dem Konsensprinzip
– Überparteiliche Konzepte in die Politik einbringen
– Miteinander Ideen + Lösungen entwickeln
– Gemeinwohl-Konvent

Entscheidungen nach dem Konsensprinzip

Mit dem „Systemischen Konsensieren“ nutzen wir bei Gemeinwohl JETZT eine moderne Moderationsmethode zur Entscheidungsfindung in Gruppen. Damit haben wir eine wunderbare Alternative zur Abstimmung nach dem demokratischen Mehrheitsprinzip gefunden, die von allen Beteiligten als gerechter empfunden wird.

Wie das SK-Prinzip genau funktioniert, erfährst Du hier in diesem kurzen 6-min. youtube-Video.

Beim SK-Prinzip werden immer mehrere Alternativen abgestimmt, mindestens zwei: der Ist-Zustand und eine Alternative dazu. Die Anzahl der zur Wahl stehenden Alternativen ist grundsätzlich unbegrenzt.

Die Methode erlaubt es, die Vielfalt an Positionen und Werten einer demokratischen Gemeinschaft abzubilden und transparent zu machen. Gleichzeitig wird dadurch verhindert, dass sich die gesamte Energie auf einen Vorschlag zuspitzt und die Bevölkerung in zwei Lager „dafür“ und „dagegen“ aufspaltet, was eine kampfähnliche Situation herbeiführt, in der Sensibilität und Differenzierung verlorengehen. Damit erreichen wir bei Gemeinwohl JETZT eine hohe Zustimmung aller Beteiligten bei besonders wichtigen Themen!